Tierpension und Waisenstation mit Herz

Vermittelte 6

 
 

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen zeigen, wie glücklich vermittelte Tierwaisen in ihrem neuen 
Zuhause leben (DANK IHRER HILFE UND AUFNAHME)   

Info: Wenn Sie hier auch gerne stehen möchten, mit Ihren Bildern und Text,
dann schreiben Sie uns doch eine Email. Ich freu´mich drauf!


Nadine, Ronja Wellna und Renate Hofmann schrieben:

Hallo Frau Witting,

Nun ist es zwei Wochen her, seit Enya ( ehem. Daisy) bei uns eingezogen ist und unser Leben auf den Kopf gestellt hat. Zwei Wochen, die die kleine Maus und meine Tochter zu besten Freunden gemacht und uns immer wieder zum Lachen gebracht hat.

Klar, wir hatten ein paar Startschwierigkeiten, wie das Futter, das sie partout nicht fressen wollte, leider auch ein paar Milben, die wir unter Kontrolle bringen mussten, absolute Bewegungsunfähigkeit bei Regen (geändert) und diverse kleine Malleure, die in unserer Wohnung hinterlassen wurden. All das haben wir nun überwunden und freuen uns jeden Tag an unserem Familienzuwachs. Hören tut sie aufs Wort… aufs achte oder zehnte *lach*. Sie verteidigt ihren Garten vehement gegen Hunde auf der anderen Seite des Zauns, auch wenn sie zehn Mal so groß sind, wie sie. Etwas übersteigertes Selbstbewusstsein, würd ich sagen. Scheinbar steckt auch ein Terrier in ihr. Vögel, Katzen und Fliegen sind nur zu einem Zweck da.. um gejagt zu werden. Bisher hat sie noch keine gefangen und wenns nach uns geht, wird sie das auch nie schaffen. Matze (Nachbarshund) und sie sind dicke Freunde geworden. Und schlafen sogar nebeneinander. Enyas Bilanz der ersten zwei Wochen:

-3 Paar Socken meiner Tochter hat sie zerlegt,

- Teppiche findet sie toll… besonders für kleine und große Geschäfte – haben wir ihr aber abgewöhnt.

- Unser Bett . Ihr liebster Schlafplatz, wenn sie denn dürfte ;o) ( es gibt nichts schöneres, wenn ein Welpe nachts um drei am Bett steht und winselt, weil sie da rauf will. Es hat drei Tage gedauert und eins unser alten Kopfkissen gebraucht. Nun schläft sie wie ein Murmeltier.

- Sie liebt Wasser… solange es nicht von oben kommt. Am liebsten würde sie mit meiner Tochter in die Badewanne hüpfen.

- Kuscheln ist ihr Hobby. Am liebsten abends vor dem Fernseher und wenn möglich Stundenlang

- Ihre Leibspeise: Ameisen, Regenwürmer und gelegentlich eine Nacktschnecke, wenn Frauchen nicht schnell genug ist. Wühlmäuse sind auch toll, aber die Gänge sind ja soooo lang…da kommt sie nicht ran (zum Glück, wir haben schon so genug Löcher im Garten )

Nächste Woche geht’s zum ersten Mal in die Welpenschule und wir sind gespannt, wie es ihr gefällt. Liebe Grüße von Nadine und Ronja Wellna, Renate Hofmann und Enya

PS: Bitte die Bilder auch an die Pflegefamilie weiterleiten. Sie freuen sich bestimmt. und ein herzliches Dankeschön von uns allen.
 
 
 

Sylvia und Gerd Heintze schrieben:

Hallo Frau Witting,

vor einer Woche waren wir bei Ihnen und haben uns unsere Kätzchen Hanni und Nanni ausgesucht.
Sie haben sich schon gut eingelebt und toben durchs ganze Haus, treppauf, treppab. Hanni war ja gleich zutraulich, sie hat überhaupt keine Angst, doch auch Nanni läßt sich schon anfassen und streicheln. Wir haben viel Spaß mit ihnen. Anbei zwei Fotos von unseren Lieblingen.

Viele Grüsse aus Oldenburg
Sylvia und Gerd Heintze

 

Lisa und Andy schrieben:

Guten Tag,
wir wollten uns noch einmal bei Ihnen melden und Ihnen mitteilen, wie zufrieden wir mit unserem neuen Familienmitglied sind. Sancho ist ein unglaublich toller kleiner Kerl. Er war nach knapp einer Woche Stubenrein und lernt gerne und schnell.Er liebt es, wenn man mit ihm schmust. Nach ca. 3 Wochen hat er auch das Spielen für sich entdeckt. Ab dem zweiten Tag konnten wir schon ohne Leine laufen, da er sehr anhänglich ist, weicht er kaum von unserer Seite.

 
Er spielt auch gerne mit Kindern und solange er nicht an der Leine ist, spielt er auch sehr gerne mit anderen Hunden. Er hat von Anfang an sehr gut auf seinen Namen gehört. Auch Sitz ging schon ganz gut. Platz haben wir ihm beibringen müssen, was allerdings nicht sehr schwer gewesen ist. Wir haben es ca.5x gezeigt und seid dem klappt es super. Unsere Eltern waren sich nicht sicher, ob es eine gute Idee wäre sich in unserem Alter einen Hund zu zulegen. Als sie ihn das erste Mal gesehen haben, waren sie sofort verliebt und hatten ihre Meinung promt geändert. Sowieso ist jeder der ihn sieht hin und weg, da er einfach ein so ruhiges und liebevolles Wesen hat.
 
Während des Spaziergangs werden wir regelmäßig angesprochen, wie süß er ist. Er muss mal mit einem langen Gegenstand geschlagen worden sein, denn wenn ich Spinnenweben an der Decke fege, sitzt er zitternd in der Ecke. Aber auch die Angst werden wir ihm hoffentlich irgendwann nehmen können. Er musste sich bestimmt mal selbst ernähren, da er nahezu alles frisst, was ihm vor die Nase weht: Blüten, Blätter, Gräser egal, er muss es probieren.

Momentan lernt er das allein sein, denn das findet er absolut blöd, er bellt nicht, aber kratzt an der Tür. Das wird aber auch schon immer besser. Im Großen und Ganzen könnte es für uns keinen besseren Hund geben, wir sind total verliebt in unseren süßen und werden ihn nie wieder her geben.
 
Vielen Dank und liebe Grüße von
 
Lisa, Andy und Sancho
 

Anke Meints und Frank Schmidt schrieben:
Hallo Frau Witting,
 
man merkt das Jara jeden Tag mehr ankommt. Sie passt auf unser Haus auf und meldet jeden Gast an. Jara hält uns auf Trab, es wird nicht langweilig mit Ihr. Die ersten Kommandos kann sie auch schon. Andere Hunde hat sie auch schon kennengelernt und es interessiert sie nicht wirklich. Mit Kindern kommt sie auch sehr gut klar. Alle finden Jara süß und lieb. Sie macht alles mit, wo wir auch
hingehen.
 
Viele Grüße aus Weener
 
Anke Meints und Frank Schmidt
und
JARA
 
 

Sammy schrieb:

Hallo Frau Witting,

hier ein paar Bilder von meinem neuen zuhause.
Es war bei Ihnen zwar ganz nett, aber hier gefällt es mir viel besser.

Frauchen hab ich voll im Griff, beim Herrchen muß ich mich noch etwas mehr ins Zeug legen, aber das schaff ich auch noch.

Gruß von uns Allen

Sammy und seine neue Familie


Mala schrieb:

MALA erzählt (27) Die Kaiserin kommt!

Ich hätte mir ja nie vorstellen können, dass nach Gina noch mal eine Hundefrau in unsere Familie kommt. Denn keine, wirklich keine, könnte jemals GINAs Platz  einnehmen.

Natürlich war hier, seitdem uns GINA verlassen hat, ein Hundekörbchen leer und blöderweise musste ich nun immer, wenn der Zweibeinmann und LUCA als Männergruppe unterwegs waren, ganz alleine zu Hause bleiben. Und ja, ich habe dann lang und breit und laut und deutlich kundgetan, dass ich mich alleine fühle…. Aber sind das wirklich ausreichende Gründe um hier mit einer neuen Hündin anzufangen???

Was heißt überhaupt neu? So neu ist die, die da kam auch nicht. Eigentlich wirkte sie auf den ersten Blick eher alt: schwarz, klein, rappeldürr… so kam sie hier an. Aber ein Auftreten, wie Gräfin Koks! Kaum hatte sie ein Pfötchen in den Garten gesetzt, wieselte sie auch schon kreuz und quer durch das Haus, guckte in alle Stuben, sprang in jedes  Körbchen und inspizierte insbesondere jede Ecke der Küche….

LUCA und ich haben ja gelernt, dass wir nett zu Besuch sein sollen und so dachten wir uns auch erstmal gar nix ernstes dabei, als dieses schwarze „Hoppla-jetzt-komm-ich“ hier einfiel. Doch es wurde Abend, es wurde Nacht und am nächsten Tag war sie immer noch da. Und munter und keck wie am Tag zuvor. Klaute LUCA das Spielzeug, versuchte vor mir an die Keksgaben der Zweibeiner zu kommen und holte sich sogar das Frühstück vom Zweibeinmann vom Tisch.

Wie kann man so klein und spillerig und so frech sein??? LUCA ist ja Damen gegenüber eher gentleman, aber als er dieses schwarze Kleintier mal ganz höflich darauf hinweisen wollte, dass es hier bestimmte Hausstandsregeln zu beachten gibt, wurde die Kleine fuchtig und richtig grell und machte ruck-zuck klar, dass sie sich von einem so jungen Schnösel auch wenn er doppelt so groß und dreimal so schwer wie sie ist, ganz bestimmt nix sagen lässt.

LUCA war geschockt – wie konnte das passieren? Er hatte doch wirklich nur ganz höflich andeuten wollen…. Wie auch immer: er war bedient! Und hat sich schmollend in sein Körbchen zurück gezogen. Und ICH? Ich habe es ja grundsätzlich nicht nötig für irgendetwas, außer für mich selbst Sorge zu tragen. Zum Sorgen und Kümmern sind ja die Zweibeiner der Familie da.

Also habe ich mich zu LUCA ins Körbchen gelegt und darauf gewartet, dass die Zweibeiner das hier geregelt kriegen. Im Regeln aufstellen ist ja die Zweibeinfrau immer ganz weit vorne dabei, da ist Verlass drauf. Und so war es auch jetzt: die Zweibeinfrau wusste gleich und ganz genau, was SISSI – so heißt die Schwarze nämlich – tun darf und was sie lassen soll.

Die Zweibeinfrau wusste es, der Zweibeinmann auch, LUCA wusste es, ich selbstverständlich auch… Nur SISSI pellte sich ein Ei drauf, was hier erlaubt und was verboten ist sondern  schaltete und waltete in unserem Haushalt, als ob sie das Zepter in der Hand hätte.

Da herrschte bei den Zweibeinern erstmal Ratlosigkeit. Wie konnte das passieren? Warum ignorierte diese schwarze Hundefrau alle gutgemeinten Ratschläge und Regeln???? Bald schien des Rätsels Lösung gefunden: das arme, alte Hundemädchen war wahrscheinlich taub oder aber zumindest sehr schwerhörig, meinten die Zweibeiner….

ICH war da ja bei dieser Erklärung eher skeptisch, aber da ich ja Handzeichen aus den letzten Jahren mit der wirklich fast tauben GINA kannte, hatte ich auch keine Einwände, dass hier jetzt vieles mit Handgewedel und Körpersprache angesagt werden sollte. LUCA auch nicht, denn der versucht ja sowieso immer den Zweibeinern jeden Wunsch zu erfüllen.

Nur Fräulein SISSI Naseweis…, die war wahrscheinlich nicht nur taub sondern, wenn man jetzt mal in dem Erklärungsmuster bleiben wollte, auch blind. Eindeutig dagegen sprach allerdings ihr Verhalten bei den Reviergängen, denn ihr entging kein Mäusegeraschel im Unterholz und kein Hasenohr in weiter Flur…

Das konnte ja heiter werden. „Unsere“ Zweibeiner sind ja wirklich eher gemütlich, machen keinen Stress und hegen und pflegen uns sehr angenehm… Aber so ein wenig Kooperationsbereitschaft sollte man als kluge Fellnase schon sozusagen im Austausch bereit stellen, sonst werden sie einfach zu dominant.

Und so war es auch jetzt: die Zweibeinfrau sagte z.B. nicht nur zu uns Schäfitieren, dass wir auf unseren Platz gehen sollen (um es sogleich wieder zu vergessen), nein sie bestand darauf und wenn es nicht klappte, dann deutete sie auch ganz streng dahin. Es reichte auch nicht, dass man sich da mal kurz mit dem Popo reinsetzte, nein alle Fellnasen mussten sich dann auch wirklich niederlassen und minutenlang da drin bleiben. Eigentlich ja gar nicht schlimm, denn die Hundeplätze sind schöne kuschelig mit Schaffellen ausgelegte Körbchen… aber grundsätzlich entscheide ich doch lieber selber, wann und wie lange ich mich da rein lege.

LUCA und ich lösten dies Problem indem wir einfach versuchten der Zweibeinfrau nicht aufzufallen und waren super folgsam und aufmerksam artig, bevor sie auf irgendwelche blöden Ideen kam. Dafür wurden wir auch oft tüchtig gelobt.

SISSI Naseweis aber fiel von einem Fettnäpfchen ins andere : aufdringliches Betteln am Tisch, Drängeln an der Tür, Nutzung des falschen Sofas, Sprung ins Zweibeinbett… alle diese no-goes, punktgenau traf sie da immer wieder ins Schwarze. Und völlig penetrant bestanden beide Zweibeiner darauf ihr allezeit wieder zu erklären, was denn eigentlich hier in solchen Situationen erwartet wird. Es war schon interessant zu beobachten: einerseits reagierte SISSI scheinbar beharrlich völlig unbeeindruckt und  ungerührt auf solche Ansagen… andererseits so nach und nach schien sie aber doch auch den ein oder anderen Patzer auszulassen….

Und ein um den anderen Tag entspannte sich hier die Stimmung wieder in unsere gewohnte well-care Atmosphäre. Natürlich gab es auch gelegentlich mal kleinere Abstimmungsprobleme unter uns Fellnasen, aber das ist eine andere Geschichte.

Bis zum nächsten Mal und viele Grüße

Eure MALA


Peterle schrieb:

Hallo Anja,

zunächst bin ich erst mal sehr Dankbar dass Ihr mich so lieb aufgenommen habt als ich in Not war!
Desweiteren danke ich dem Herrgott das er mein jetziges "Frauchen" zu Euch schickte die mich sofort liebte,trotz meiner schweren Erkrankung!

Ich geniesse die Lieber dieser Frau und das vereisen zu Bekannten wo ich mich mit Hunden und anderen Katzen verstehe....Heute waren wir in Walchum...die Leute sind sehr Tierlieb und haben einen gut eingezäunten Garten in dem ich viele neue Gerüche und Erfahrungen machte,es war herrlich.
Und obwohl diese Leute nicht gerade Katzenfreunde sind haben sie mich lieb,ich sei was ganz besonderes meinten sie. Sie machten für Frauchen ein Bild wo ich auf der Treppe sitze und alles im Auge habe,dieses sende ich nun mal zu Dir liebe Anja damit Du siehst dass es mit wirklich gut geht...

einen ganz lieben Gruß und ein großes DANKE (auch von meinem Frauchen)

Peterle



Manuela Pleiter schrieb:

Hallo,

Schicke ein paar Fotos von Snoopy und seinen neuen Freund Cäsar.Er hat sich super eingelebt,er fühlt sich pudelwohl.

Mfg Manuela Pleiter

 

Sven Büschke schrieb:

Schönen guten morgen Frau Witting,

Ich wollte ihnen mal ein paar Fotos von den kleinen Timon (Adsche) schicken, damit sie wissen, wie es ihn geht. Hoffe Sie haben den kleinen Racker noch nicht vergessen. Er ist ein ganz Aufgewecktes Kerlchen, er muss bei allem dabei sein. Er hat vor nichts und niemanden Angst, er scheut kein Wasser, selbst der Staubsauger ist sein bester Freund.

Alles will mit ihm spielen in seinen Augen. Es ist einfach zum Tot lachen. Sein neustes Faible ist die Socken aus dem Kleiderschrank zu holen und  von A nach B zu bringen oder um uns zu zeigen was für eine tolle beute er doch gemacht hat. Abends ist er immer sehr Kuschel bedürftig und schmust dann am liebsten stundenlang. Wir sind so froh das wir ihn bekommen haben, wollen und können ihn garnicht mehr her geben, weil er uns soviel Liebe schenkt.

Liebe Grüße aus Bremen

Mit freundlichem Grüßen,
Sven Büschke


Familie Stulken schrieb:

Hallo Frau Witting,
 
wir wollten uns nochmal melden. Janko  ( vorh. Freddy/Teddy) ist jetzt ein Jahr bei uns und nach anfänglichen Problemen haben wir Dank der richtigen Hundeschule zueinander gefunden und sind jetzt ein Klasse Team. Er hilft sogar meinem Sohn bei den Hausaufgaben (Foto). 
 
Viele Grüsse,

Fam. Stulken aus Westerstede


 
 

Laura Baak schrieb:

Hallo Frau Witting!

Erst einmal ein frohes neues Jahr! Ich hoffe Ihnen und der Waisenstation geht es gut. Ich wollte Ihnen ein paar Bilder von Martha zukommen lassen, die sich prächtig entwickelt und der es pudelwohl geht! Vor Allem da wir seit ein paar Wochen einen "Dauergast" haben, den Kater Mogli. Er gehört meinem Freund, der viel arbeiten muss, also habe ich ihn zu mir genommen. Die beiden sind im selben Alter und haben sich sofort Hals über Kopf ineinander verliebt! Er weicht ihr nicht mehr von der Seite und beide genießen den Ausgang, jetzt wo es nicht mehr ganz so kalt ist...

Viel Spaß mit den Bildern!

Liebe Grüße,

Laura Baak

 

Ramona und Richard Schier schrieben:

Hallo Frau Witting,
 
nun ist die kleine Hundedame 2 Wochen bei uns. Sie hat sich sehr schnell bei uns eingelebt. Sie ist eine Schmusebacke und möchte am liebsten den ganzen Tag gekrault werden. In unserem Labrador hat sie einen guten Freund gefunden. Er hatte seine ganze Spielzeugkiste ausgeräumt und ihr jedes Teil einzeln vor die Füße gelegt. Anfangs gab es Eifersüchteleien und sie sah nicht so richtig ein, dass sie ihre neuen Hundeeltern mit einem anderen Hund teilen muss. Da wurde schonmal knurrender Weise zugeschnappt. Dies hat sich nun gelegt, denn klare Worte versteht sie ganz gut. Mittlerweile benimmt sie sich dem Labrador gegenüber sehr freundschaftlich und es kommt nur noch ab und zu die "Zicke" durch. Er nimmts gelassen und denkt sich wahrscheinlich seinen Teil. Am Fressnapf ist sie stehts die Erste. Selbst am ersten Tag als sie zur Tür reinkam, war ihr erster Weg zu Labradors übriggebliebenen Frolic-Kringeln. Wobei man sie mit normalen Hundeleckerchen zwischendurch nicht hinterm Ofen vorlocken kann. Madam bevorzugt frische Sachen aus dem Kühlschrank. Na gut, warum auch nicht. Ich esse auch nur das, was mir schmeckt. Und wenn es funktioniert soll man das mitnehmen. Eines muss unser Labrador noch lernen. Er sollte seine leckeren Sachen immer gleich aufessen. Alles was einen Moment unbeobachtet rumliegt, liegt nun nicht mehr lange dort.
 
Wir fangen nun an, dass sie die Grundbegriffe der Hundeschule lernt. Wird nicht ganz einfach sein. Manchmal kommt sie mir vor wie ein Teenager, der jipijäää nur Dummereien im Kopf hat.:) Wir werden uns viel Zeit nehmen und sind sicher, dass sie es lernen wird. Wenn man bedenkt, dass sie ganz sicher ein nicht so schönes Leben bisher hatte ist es doch sehr erstaunlich, was für ein liebes sonniges Seelchen in ihr steckt.
 
Im Anhang sind einige Bilder aus ihrem neuen Leben.
 
Herzliche Grüße
 
Ramona und Richard Schier

 
 
 

Pinkas und Familie Gerdes/Brißke schrieben:

Hallo Frau Witting,
 
seit dem 18.04.2010 gehöre ich nun zu meinem neuen Rudel und habe mich prima eingelebt. Anfangs habe ich noch ein paar "Pfützen" im Haus hinterlasen, bis ich begriffen habe, dass ich das draußen vieeellllll besser kann.
 
Baby Janik und den 8 jährigen Joshua liebe ich abgöttisch. Wenn Frauchen in der Küche unten Janik im Kinderbett nicht weinen hört, dann flitze ich los und geh sie holen. Ich darf mit aufs Sofa und genieße meine Streicheleinheiten. Getobt wird im Garten und auf dem Hinterhof. Mein Beagle Kumpel Diego rauft auch gern mit mir.
 
Hier in der Nachbarschaft gibt es viele wunderschöne Hundedamen und als Spanier genieße ich den Ruf eines echten Casanovas. Der Tierarzt ist auch mit mir zufrieden und ich bin topfit.
 
Ich liebe es Blödsinn zu machen und klaue gerne Herrchens Schuhe, spiele Staubsauger unterm Küchentisch (Brötchenkrümel sind klasse) und die Schnuller von Janik sind echt toll zum nuckeln.
 
Am allerliebsten habe ich es aber, wenn mein Rudel und ich abends auf der Couch kuscheln und zusammen sind!
 
Anbei ein paar Fotos von mir!
 
Viele Grüße
PINKAS
 
Frau Witting, wir danken Ihnen für den tollsten Hund der Welt!
Familie Gerdes/Brißke

 

Familie Neugebauer schrieb:

Hallo Frau Witting,
 
wie versprochen, senden wir ihnen ein paar Bilder von Jacob. Er hat sich sehr schnell bei uns eingelebt und fühlt sich hier sichtlich wohl. Jacob hat sich auch gleich mit Carlo, dem Karthäuser vom Nachbarn angefreundet. Er ist sehr lebhaft und es ist nicht sicher vor ihm. Es war genau die richtige Entscheidung, den Kater zu nehmen. Er passt super zu uns.
 
Schönen Gruß,
Fam. Neugebauer

Familie Klever schrieb:

Hallo Frau Witting,
 
anbei mal Fotos von Buddy & Mobby,es klappt alles wunderbar derzeit liegen die beiden im Schatten auf der Therasse und verstehen sich schon super.
 
Mfg Fam.Klever
 

 

Zurück nach oben | Impressum | Drucken | Diese Seite weiterempfehlen
Sie sind der 388573 Besucher.